Yoga in der Schwangerschaft

von BIRGIT BECK
Yogalehrerin BDY/EYU
Yogalehrerin VYM
www.beck-raum-yoga.de

Yoga während und nach der Schwangerschaft

Die Schwangerschaft ist eine ganz besondere Zeit im Leben einer Frau. Dein Körper verändert sich, damit verbunden sind neue oder fremde Gefühle, die sich in Form einer inneren Unruhe zeigen können.

Es geht darum, die innere Ruhe und das Selbstvertrauen zu stärken und die Kraft deines Körpers zu intensivieren. Mit Körperarbeit werden spezielle Muskelgruppen angesprochen, wie z.B. der Beckenbodenbereich und dadurch wird dein Körper flexibler und geschmeidiger.

Mit Atemtechniken unterstütze ich dich, Anspannungen wahrzunehmen und loszulassen und dadurch zur Regeneration deines Körpers beizutragen.

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Soll ich Yoga in der Schwangerschaft üben?

... solche und ähnliche Fragen tauchen ganz oft auf, wenn die Schwangerschaft eingetreten ist und die Hebammen oder Gynäkologen*innen die Empfehlung geben, Yoga zu praktizieren.

Aus meiner Erfahrung ist es tatsächlich oft so, dass Frauen in der Schwangerschaft zum ersten Mal mit Yoga und den Asanas in Berührung kommen.

Natürlich würde ich dir in der Schwangerschaft nicht die abgefahrensten Yogastile empfehlen sondern eher solche, die achtsam und ganz bewusst auf  deinen Körper zugeschnitten sind, die auf die Sorgen, Ängste und Wünsche der „tragenden Personen“ :-) eingehen!

Wenn Du dich dafür entscheidest, Yoga auszuprobieren, dann solltest du dir über deine Wünsche klar sein, dich genau umschauen und nachspüren was tatsächlich zu dir passt und auch welche/r Lehrer*in.

Tut Yoga in der Schwangerschaft mir und meinem Baby gut?

Ich behandle in meinem Yoga-Unterricht schwangere Frauen wie „blühende Blumen“ … meint im übertragenen Sinn,  wir schauen gemeinsam was du brauchst, welche Veränderungen dein Körper gerade mit durch macht und wie wir gemeinsam deine Muskulatur im 2. Drittel der Schwangerschaft mit entsprechenden und ausgesuchten Körperbewegungen (Asana) stärken können - um dich aufblühen zu lassen … für das was vor dir liegt. 

Das erste Drittel der Schwangerschaft bleibt bei mir in der Praxis unberührt. Hier soll im Körper erst einmal zusammen finden was zusammen gehört und den Raum haben, sich zu entwickeln.

Im 2. Drittel steht die Kraft und Stärkung für die Geburt des Kindes und die Zeit danach im Vordergrund.

Im 3. Drittel arbeite ich feinstofflich mit dem Atem.

Denn einen langen Atem wirst du während der Geburt brauchen und so wird die Atempraxis dir unbedingt nützen.

Viele meiner Schülerinnen, mit denen ich Yoga in der Schwangerschaft praktiziere, haben mir das zurückgespiegelt. Das finde ich wunderbar, denn die vielen verschiedenen Atemmöglichkeiten lassen sich auch im Alltag nützlich einsetzen, z.B. wenn der Kollege nervt, das Homeoffice zu viel wird, wenn der Schlaf gestört ist oder man sich einige Atemzüge gönnt um mit sich selbst in Kontakt zu kommen.

Gerade in den 8 Monaten der Schwangerschaft passieren viel mehr Veränderungen also sonst im ganz normalen Leben. Hier ist es besonders wichtig achtsam und souverän für sich selbst zu sorgen.

Wenn uns etwas passiert beim Yoga in der Schwangerschaft?

Jede Schwangerschaft ist ein eigenes Achtsamkeitsabenteuer. Von Tag zu Tag verändern sich die Gegebenheiten, dein Körper, das Gewicht, das Kind wächst und gedeiht. Was gibt es Schöneres, als jeden Tag ein Auge darauf zu haben und offen und neugierig diese Entwicklung mitzuverfolgen und zu genießen? Den Moment zu spüren, ohne die sofortige Idee zu haben, dass es eigentlich anders sein sollte, das ist gelebte Achtsamkeit!

Yoga in der Schwangerschaft ist ein Achtsamkeitstraining. Dieses Achtsamkeitstraining ist angelehnt an den klassischen MBSR-Kurs von Jon Kabat-Zinn. Es beinhaltet jedoch über die klassischen Inhalte des MBSR-Kurses auch noch die Schwangerschaft und das Eltern werden. MBSR ist „Stressbewältigung durch Achtsamkeit“ auf eine ganz bewusste Art und Weise und zwar immer im gegenwärtigen Augenblick. Achtsamkeit im Sinne von Bewusstheit und Gewahrsein, bezogen auf das eigene Handeln und Fühlen zu erleben, ist dabei ausschlaggebend.

Im gegenwärtigen Augenblick zu sein und sich dem Körper, dem Atem, dem Hören, Gefühlen, Gedanken, Körperempfindungen gewahr zu werden, das ist die Praxis von MBSR.

Ich möchte dir an dieser Stelle gerne einen PRAXISTIPP schenken, lies weiter und praktizier los … oder besser noch, lass dir vorlesen …

Du bist neugierig auf Yoga in der Schwangerschaft, Achtsamkeit, Meditation oder MBSR (Mindfulness-Based-Stress- Reduction abgekürzt MBSR) geworden?

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deine Birgit Beck

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